STARKE UNTERNEHMEN BRAUCHEN GESUNDE TEAMS!

Beim Erfassen von mentaler Gesundheit, durch eine psychische Gefährdungsbeurteilung, liegt unser Fokus auf dem Stärken der Organisation. Es geht uns dabei um das Erfassen von Entwicklungspotenzial und dem Bewusstmachen eigener Stärken im Bereich der mentalen Gesundheit. healthworkx steuert diesen für alle Unternehmen mit Mitarbeitern rechtlich verpflichtenden Prozess als externe Experten.

Nutzen Sie die psychische Gefährdungsbeurteilung für echte Teamentwicklung und für ein Umfeld mentaler Gesundheit, Wertschätzung und Motivation in Ihrem Unternehmen!

Ihre Vorteile mit unserer Methode

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Gesetzliche Verpflichtungen rechtskonform umsetzen

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Stärkung Ihrer Arbeitgebermarke für mehr Arbeitgeberattraktivität durch Umsetzung mit modernem Fragebogen-Tool und hochwertigen Präsentationen

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Flexibel auf Ihre Bedürfnisse im Unternehmen angepasst

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Mehr Vertrauen und Teilnahmequoten durch externe, anonymisierte Auswertung

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Zeitersparnis trotz detaillierter Analyse Ihrer psychischen Belastungsfaktoren 

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Weniger Ausfallzeiten und Fluktuation

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Steigerung der Motivation Ihrer Mitarbeiter*innen durch Senkung psychischer Belastung

Mit der professionellen Unterstützung durch healthworkx haben wir bei unseren rund 160 Mitarbeitern verschiedener Abteilungen eine ausführliche psychische Gefährdungsbeurteilung durchgeführt. Durch einen maßgeschneiderten Fragebogen, ein intuitiv bedienbares Online Tool und eine umfassende, leicht verständliche Aufbereitung der anonymisierten Ergebnisse haben wir wertvolle Erkenntnisse über Zufriedenheits- & Gefährdungsfaktoren gewinnen können. Die Zusammenarbeit mit healthworkx war dabei stets konstruktiv, effektiv und vorausschauend.

Dr. Jörg Hillebrand

Geschäftsführer, Neue Philharmonie Westfalen (größtes Landesorchester in NRW)

Ist die psychische Gefährdungsbeurteilung für alle Unternehmen verpflichtend?

Die Durchführung und Dokumentation psychischer Belastung (auch GB Psych genannt) ist seit Ende 2013 nach §5 des Arbeitsschutzgesetzes für alle Unternehmen mit Mitarbeitern verpflichtend. Diese Durchführung und Dokumentation einer psychischen Gefährdungsbeurteilung kann von Behörden kontrolliert werden, was vor allem seit 2018 immer öfter geschieht.

Außerdem muss diese Gefährdungsanalyse stets aktuell gehalten werden und grade bei sich ändernden Arbeitsbedingungen (wie aktuell durch die Corona Pandemie) neu durchgeführt werden.

Warum besteht die Verpflichtung zur psychischen Gefährdungsbeurteilung?

Für das immer häufigere Auftreten von Depressionen, Burnout oder anderen psychischen Erkrankungen in den letzten Jahrzehnten sind auch unsere Arbeitsbedingungen mitverantwortlich. Dabei ist gerade die psychische Gesundheit für die Qualität unserer Arbeit unverzichtbar. Der Gesetzgeber hat die Problematik erkannt und mit der Pflicht zur Durchführung sowie Dokumentation einer psychischen Gefährdungsbeurteilung in §5 des Arbeitsschutzgesetzes reagiert.

Das Ziel ist organisatorische Schwachstellen und Belastungsquellen im Unternehmen zu identifizieren, Verbesserungspotenziale zu definieren und bessere Bedingungen für das psychische Wohlbefinden einzelner Mitarbeiter und Teams zu schaffen.

Beurteilt wird die Gestaltung der Arbeit, nicht die psychische Verfassung der Mitarbeiter.

Was sind die Inhalte einer psychischen Gefährdungsbeurteilung?

Es gibt 5 Wirksamkeitsbereiche, die für die die Gefährdungsbeurteilung relevant sind. Nach der GDA können sich psychische Belastungen aus den folgenden Arbeitsbedingungen ergeben:

  1. ARBEITSINHALT / ARBEITSAUFGABE
  2. ARBEITSORGANISATION
  3. SOZIALE BEZIEHUNGEN
  4. ARBEITSUMGEBUNG
  5. NEUE ARBEITSFORMEN

Konkrete Beispiele psychischer Belastungsfaktoren in diesen Bereichen sind zum Beispiel:

  • Emotionale Inanspruchnahme oder Konflikte
  • Gefühle der Über- oder Unterforderung
  • Häufige Arbeitsunterbrechungen
  • Belastungsfaktoren durch räumliche Gestaltung
  • Erhöhter Stress durch neue Medien und digitale Tools

 

Wie läuft eine psychische Gefährdungsbeurteilung ab?

Die psychische Gefährdungsbeurteilung beginnt mit einer Ihrem Unternehmen, Arbeitsalltag und -umgebung der Mitarbeiter angepassten Gefährdungsanalyse. Diese psychische Gefährdungsanalyse setzt healthworkx mit einem modernen Online-Tool um und ergänzt dieses, nach Absprache, mit persönlichen Interviews mit Ihren Mitarbeitern. Die Ergebnisse werden bewertet und bei Bedarf werden weitere Schritte wie Coachings, Workshops oder Mediation geplant und durchgeführt. Die verpflichtende Dokumentation dieses Prozesses und einer möglichen Veränderung durch Coaching oder Workshops übernehmen wir ebenfalls für Sie.

Bei der Zielsetzung, den Inhalten und dem Vorgehen bei der psychischen Gefährdungsbeurteilung halten wir uns an die Vorgaben der GDA.

Welche Kosten fallen bei einer psychischen Gefährdungsbeurteilung an?

Für Sie fallen bei der Buchung von healthworkx keine weiteren Kosten z.B. für das Erhebungstool oder die Statistiksoftware an. Unser Honorar für die Steuerung Ihrer psychischen Gefährdungsbeurteilung richtet sich nach mehreren Faktoren, wie Anzahl der verschiedenen Abteilungen mit angepasstem Fragebogen oder der Anzahl benötigter Workshops und Coachings.

Diese Faktoren besprechen wir mit Ihnen gemeinsam und transparent in einem ersten Meeting. Anschließend machen wir Ihnen ein auf Ihre Vorstellungen und Unternehmen angepasstes Angebot für die Durchführung der psychischen Gefährdungsbeurteilung.

Führen Sie die psychische Gefährdungsbeurteilung in Ihrem Unternehmen durch!

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